Die Eclipse Toolkits SWT und JFace sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es kann aber vorkommen, dass sich eine Anforderung mit den nativen Widgets des Betriebssystems nicht realisieren lässt. Dafür müssen Custom Widgets eingesetzt werden. In diesem Artikel werden die Möglichkeiten für Custom und Portable UIs mithilfe von SWT anhand eines Beispiels vorgestellt.
Benjamin Pasero
Aufgrund ihrer Flexibilität und Erweiterbarkeit wird die Eclipse RCP für die Entwicklung unterschiedlichster Anwendungen verwendet und sukzessive auf andere Plattformen portiert. Aus solchen Anstrengungen resultierten etwa die RAP (Rich Ajax Platform) oder die eRCP (embedded RCP) für mobile Endgeräte, die in diesem Artikel beschrieben wird.
Florian Wendland
Viele Wizards – wie etwa der Wizard zum Anlegen einer neuen Java-Klasse – dienen als Frontend für einen Codegenerator. Die meisten dieser Generatoren bestehen aus mehr oder weniger umfangreichem Java-Code. In diesem Artikel wird mit einem möglichen Weg zum Einsatz ausgereifter Generatortechnologien in Wizards gezeigt, dass es auch anders geht.
Peter Friese
Wie und warum ist es Entwicklern mit RAP möglich, Webanwendungen ohne Vorkenntnisse zu HTML, CSS oder JavaScript zu erstellen? Wie können außerdem neue GUI Widgets in RAP erstellt werden? Inwiefern hebt sich RAP von anderen Frameworks wie dem Google Web Toolkit (GWT) ab? Auf diese Fragen soll der folgende Artikel Antworten bieten.
Stefan Röck
Mit dem Google Web Toolkit (GWT) soll ein Java- Entwickler schnell in die Lage versetzt werden, JavaScript/Ajax-Anwendungen zu schreiben. Die Nachfrage ist groß und immer mehr Projekte sollen mit JavaScript im Browser dem Trend des Web 2.0 folgen: von intelligenter Validierung über Drag-and-Drop bis hin zu Mashups mit Google Maps. Der Browser hat sich zur beliebtesten Anwendungsplattform entwickelt, die User Experience ist hier das Schlüsselwort.
Papick G. Taboada
Für die Entwicklung von PHP-Anwendungen gibt es eine ganze Reihe von IDEs, darunter kostenlose und kostenpflichtige mit sehr unterschiedlichem Leistungsumfang. Die Firma Zend hat das Angebot um zwei weitere Produkte aufgestockt: Zend PDT und Zend Studio for Eclipse. Aber welche Variante ist besser? Lohnt sich das kostenpflichtige Studio oder reicht das freie PDT?
Carsten Möhrke
Einst konnte man mit Mobiltelefonen nur telefonieren oder SMS verschicken. Gehörten bereits vor ein paar Jahren Büroanwendungen wie Taschenrechner, Kalender, Adress- und Notizbuch sowie einfache Spiele zur Standardausstattung, geht der Funktionsumfang aktueller Geräte heute weit darüber hinaus. Dank Megapixelkamera wird das Aufnehmen von Fotos und Videos möglich, die Geräte dienen als Media Player für MP3s und andere Formate, und leistungsfähige Prozessoren in Kombination mit großen Displays ermöglichen anspruchsvolle Anwendungen wie Fotobearbeitung, mobile Blogs, Social Networking und mehr.
Werner Keil
Das Projekt Component-based End User Development (CoEUD) erforscht die Zukunft einer kooperativen Werkzeugpflege von Eclipse aus der Sicht des Endnutzers. Ein wichtiges Ergebnis dabei war, dass Softwareverteilung nicht isoliert betrachtet werden darf und Provisioning-2.0-Ansätze mit Community-orientiertem Wissensmanagement verbunden werden müssen. Ziel ist hierbei, die kollektive Intelligenz und die Selbstorganisation von Teams zu fördern.
Sebastian Draxler, Gunnar Stevens, Hendrik Sander, Tobias Schwartz
Myelin ist eine Biomembran, welche die Enden der Neuronen umgibt und elektrisch isoliert. Durch Myelin werden Impulse in unserem Nervensystem deutlich schneller übertragen. Wenn nun ein Tool Aufgaben in eine Entwicklungsumgebung integriert und Ansichten mit geeigneten Filtern umgibt, sodass Entwicklungsaufgaben schneller bearbeitet werden können, so kann das Tool zurecht Mylyn genannt werden. Karsten Voigt
Mit dem Eclipse Europa Release wurde auch die neue Version Mylyn 2.0 geliefert, mittlerweile gibt es bereits für das Ganymede M4 Release eine Version 2.2. Aber was genau hat sich seit Mylyn 1.0 getan? Wir haben die Gelegenheit genutzt, mit Mik Kersten, Project Lead von Mylyn, ein Gespräch zu führen und ihn zum aktuellen Stand des Projekts, den wichtigsten Neuerungen und den Visionen für die Zukunft von Mylyn zu befragen.
Viele verwenden Equinox als fertige OSGi Runtime, auf deren Basis vorhandene Anwendungen erweitert oder neu implementiert werden. Dazu kann Equinox in der Regel out-of-the-box verwendet werden. Was passiert aber, wenn diese Box nicht das leistet, was benötigt wird? Equinox bietet einen eleganten und wertvollen Mechanismus, um in solchen Situationen die Runtime selbst zu erweitern und zu modifizieren. Martin Lippert und Heiko Seeberger
Das Projekt EclipseFP beschäftigt sich seit 2004 mit der Eclipse-basierten Unterstützung für die zunehmend an Popularität gewinnende Sprache Haskell. Ziel ist hierbei die Integration sämtlicher Tools, die für die Programmierung in Haskell erforderlich sind, in die IDE. Gleichzeitig wird eine „tiefe“ Sprachunterstützung angestrebt, wie sie von Eclipses JDT her bekannt ist. Leif Frenzel
Das Development Tool for Flash, kurz FDT, ist für Einsteiger und Profis geeignet, die Projekte in Flash und ActionScript realisieren. Jetzt liegt die neue Version 3.0 vor, die einige neue Features und Tools enthält. Aus dem kleinen Plug-in ist ein umfangreiches Werkzeug geworden, das das Entwickeln mit FDT vereinfacht. Die wichtigsten neuen Features und Tools werden im Folgenden vorgestellt.
Nico Zimmermann
Den Debugger benutze ich nur, wenn etwas nicht so läuft wie es soll. Und das ist leider gar nicht so selten. In diesem Artikel wird der Eclipse Debugger unter die Lupe genommen, der sich im Alltag durchaus als nützlich erweist.